Lederhose

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Die Lederhose ist ein Symbol Münchens. Sie gehört zum Straßenbild, denn man trägt sie nicht nur auf dem Oktoberfest. Auch auf Festen und im Biergarten passt sie Groß und Klein. Entstanden ist die Lederhose Ende des 18. Jahrhundert. Sie war erst Arbeitskleidung für die ländliche Bevölkerung. Damals wurde die Krachlederne noch aus Schaf- oder Ziegenleder hergestellt und nicht aus Hirschleder. Doch Ende des 19. Jahrhunderts trugen immer mehr Bauern stattdessen lange Stoffhosen. Das veranlasste Joseph Vogl, einen Lehrer aus Bayrischzell dazu, einen Verein zur Erhaltung der Lederhose zu gründen. Auch die Münchner ließen sich begeistern und trugen die Hose zu festlichen Anlässen.

Bei Munich Jewels gibt es die Lederhose als Armand in Silber oder Gold. Die München-Symbole werden in Süddeutschland hergestellt, sind hochwertig Feingold plattiert oder rhodiniert.